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Menschen als erotisch oder obszön, als
anregend und sinnlich oder als abstoßend
und häßlich empfinden, unterliegt
bekanntlich dem Wandel der Jahrhunderte und
Kulturen, ebenso wie die Frage, was modern
sei und was antiquiert, was Jahr für Jahr
und von Kontinent zu Kontinent diskutiert
wird. Selbst in einem Land und innerhalb der
selben Generation gibt es diese
Auseinandersetzung, die schon früh zur
weisen Erkenntnis führte: ...nichts ist
unmöglicher als über Geschmack zu streiten.
Dennoch gibt und gab es immer wiederkehrende
Grundmuster und ästhetische Normen, deren
Berücksichtigung vom Publikum honoriert
werden. Archaische Motive, die unser
Unterbewußtsein ansprechen und vom Künstler,
sei es in der Malerei, Musik oder der
Fotografie in immer neuen Variationen
aufgegriffen werden. Fabrizio Visardi
gehört zu jenen, die in Ihren Werken dieser
"Urästhetik" nachspüren, die
versuchen, ursprünglich zu bleiben und so Fotografien
zu erschaffen, die auch in hundert Jahren
nichts von ihrem Reiz und ihrer Wirkung
verloren haben werden.
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Fabrizio
Viscardi lives and works in Italy.
Since
he was 20 he had a strong interest in photography, in particular in
making portraits and in his last eight years he increased his interest
about the human body, taking many pictures of feminine nude figures.
He
makes photos of the women in the most simple nudity to exalt the
beauty, the charm, the mystery of those natural figure so exciting and
full of sensuality.
He
likes simple images, rich of purity, forms and details.
He
says : "...I like colour photos but I believe that black and
white photos are more suitable to represent the sensuality and the
beauty of a body...".
Recently
his efforts focused to update his main four special portfolios
named 'Nude Portrait', 'Sculptured Bodies', 'Lights and Shadows' and 'Sweet
Details'. Some photos of these series are continuosly presented
in photo-exibitions and some of them are requested for
advertising uses and calendars.
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